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Der deutsche DAX-Index eröffnete mit einem Minus von 0,9 % und setzte damit seine schwache Performance fort, während die Goldpreise aufgrund der Befürchtungen einer Eskalation des Handelskonflikts infolge der Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber europäischen Verbündeten auf ein Rekordhoch von über 4.700 USD stiegen. Verteidigungs- und Stahlaktien zeigten sich trotz des Marktabschwungs widerstandsfähig, wobei mehrere Unternehmen Gewinne verzeichneten. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen in Bezug auf Handelsspannungen, den Krieg in der Ukraine und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve.
Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin eröffnete das Weltwirtschaftsforum in Davos inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen zwischen den USA und Europa wegen Grönland. Die Krise geht auf Zollandrohungen der USA gegen europäische Länder zurück, die sich an einer Erkundungsmission in Grönland beteiligt hatten. Es werden wichtige Reden der europäischen Staats- und Regierungschefs Macron und von der Leyen erwartet, während die Schweiz trotz möglicher Kollateralschäden durch den transatlantischen Konflikt separate Handelsverhandlungen mit den USA führt.
Der deutsche DAX-Index fiel aufgrund der Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Streit um den Kauf Grönlands um 1,3 % unter die Marke von 25.000 Punkten. Die EU plant schrittweise Vergeltungsmaßnahmen, was zu einem beispiellosen Handelskrieg führen könnte. Investoren beobachten außerdem die Unternehmensgewinne, die deutschen Wirtschaftsdaten und die Reden auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, um die Richtung des Marktes einzuschätzen.
Der Artikel enthält einen detaillierten Veranstaltungskalender für Dienstag, den 20. Januar 2026, beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wobei Auftritte prominenter CEOs, Zentralbanker und Weltpolitiker wie Scott Bessent, Alexander Karp, Satya Nadella, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron und Martin Schlegel hervorgehoben werden, wobei der Schwerpunkt auf Finanzthemen und der Schweizer Beteiligung liegt.
Der DAX bleibt aufgrund erneuter Befürchtungen eines Handelskriegs zwischen den USA und der EU um Grönland unter Druck, wobei die Märkte angesichts der Zollandrohungen von Donald Trump weltweit nachgeben. Investoren flüchten in sichere Anlagen wie den Schweizer Franken und Gold, während Unternehmen wie Mercedes-Benz ihre Produktionspläne anpassen. Das Weltwirtschaftsforum in Davos dient als Plattform für die Auseinandersetzung mit den Handelsspannungen, wobei die Unternehmensnachrichten gemischt ausfallen, darunter das Umsatzwachstum von OpenAI und die Übernahmeverhandlungen von Henkel.
Die EU bereitet Vergeltungszölle in Höhe von 93 Milliarden Euro gegen US-Produkte vor, darunter Boeing-Flugzeuge, Harley-Davidson-Motorräder, Bourbon und Agrarprodukte. Damit reagiert sie auf die Drohung von Präsident Trump, wegen Grönland Zölle gegen europäische Länder zu verhängen. Die Zölle zielen auf strategisch ausgewählte Produkte ab, um die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die EU so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig politischen Druck auf die US-Politiker auszuüben. Die Umsetzung ist für den 7. Februar geplant, sofern die Mitgliedstaaten nicht für eine Verschiebung stimmen.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos verzeichnet mit über 3.000 Teilnehmern aus 130 Ländern, darunter 65 Staatschefs und 800 Unternehmensführer, eine Rekordbeteiligung. Larry Fink, CEO von BlackRock, spielte eine entscheidende Rolle bei der Wiederbelebung des Forums nach früheren Governance-Skandalen und brachte US-Präsident Donald Trump und die größte US-Delegation aller Zeiten mit. An der Veranstaltung nehmen prominente Führungskräfte der KI-Branche teil, die zum ersten Mal dabei sind, während Gründer Klaus Schwab auffällig abwesend ist. Das Forum dient als wichtige Plattform für globale politische und wirtschaftliche Diskussionen, sieht sich jedoch aufgrund seiner neuen Ausrichtung auch Kritik und Boykotten ausgesetzt.
Die EU bereitet Zölle in Höhe von 93 Milliarden Euro gegen die USA vor, als Reaktion auf Donald Trumps Drohungen, Zölle gegen europäische Länder zu verhängen, und seine Kampagne, die Kontrolle über Grönland zu übernehmen. Dies ist die schwerste transatlantische Krise seit Jahrzehnten, und europäische Beamte erwägen sowohl Vergeltungszölle als auch Marktzugangsbeschränkungen durch das Anti-Coercion Instrument. Die Situation droht das westliche Militärbündnis zu spalten und stellt ein existenzielles Sicherheitsrisiko für Europa dar. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos werden derzeit diplomatische Bemühungen unternommen, um eine Lösung zu finden.
Brasilien und die Vereinigten Staaten prüfen eine mögliche Partnerschaft im Bereich Seltenerdmetalle, wobei Brasiliens reichhaltige, aber unterentwickelte Vorkommen großes Interesse seitens der USA wecken, da beide Länder bestrebt sind, ihre Abhängigkeit von Chinas Dominanz in diesem Sektor zu verringern. Die diplomatische Annäherung zwischen den Präsidenten Lula und Trump hat günstige Bedingungen für eine Zusammenarbeit geschaffen, wobei die USA bereit sind, Finanzmittel über Entwicklungsbanken und staatliche Unterstützung bereitzustellen. Trotz der Konkurrenz aus Europa und einiger diplomatischer Spannungen in Bezug auf Venezuela sehen Analysten eine hohe Wahrscheinlichkeit für ein Abkommen, das den strategischen und wirtschaftlichen Interessen beider Länder zugutekommen würde.
Live-Berichterstattung vom Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos mit Reden des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, des US-Präsidenten Donald Trump, der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und des Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin. Der Artikel beleuchtet geopolitische Herausforderungen, Handelsgespräche und historische Momente des WEF und liefert gleichzeitig Hintergrundinformationen zur Bedeutung des Forums für die globale Diplomatie und wirtschaftliche Zusammenarbeit.